Bauphysik

Die Bauphysik ist die Anwendung der Physik auf die Bauwerke. Sie umfasst die thermische Bauphysik und die Bauakustik.

 

Glaserdiagramm

Durch das steigende Ruhebedürnis und den zunehmenden Außenlärm haben sich die Anforderungen an den Schallschutz von Gebäuden in den letzten Jahren stark erhöht. Maßgebende Norm ist die DIN 4109 aus dem Jahre 1989. Diese Norm stellt das baurechtlich verbindlich einzuhaltende Maß des Schallschutzes bei Gebäuden dar. Durch das gestiegene Komfortbedürfnis ist die Norm in einigen Teilen hinter dem erforerlichen Schallschutz zurück geblieben.

 

In der thermischen Bauphysik geht es um das wärmetechnische Verhalten der Bauteile. Relevant sind hier das Dämmvermögen der Bauteile, der Feuchtetransport im Bauteil und damit etwa verbundene Tauwasserprobleme im Bauteilinnern, die Fragestellungen zu Wärmebrücken und auch den bauphysikalischen Aspekten einer Schimmelbildung. Damit Verbunden sind die Fragen zu der Einhaltung der Energieeinsparverodnung (EnEV). Ebenso Bedeutsam ist die Berechung von Tauwasseranfall in Bauteilen z.B. bei weitgehend Diffusionsdichten Konstruktionen, die keinen Tauwasserausfall im Bauteil tolerieren.

 

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