Tiefgaragen - Konstruktion

Tiefgaragen und PTiefgaragearkbauten sind Ingenieurbauwerke. Wenn ein Untergeschoss eines Wohnhauses als Garage geplant wird, wird aus einem Keller plötzlich ein Ingenierbauwerk mit ganz neuen Anforderungen.

 

Chloridschutz:

 

Fahrzeuge schleppen im Winter Tausalze mit in die Garagen hinein. Diese müssen daher so konstruiert sein, dass diese ausreichend widerstandsfähig gegen die Tausalzbelastungen sind. Sobald Baustahl in den Bauteilen verbaut wurde muss die Oberfläche mit einem Oberflächenschutzsystem versehen werden. Nur in ganz engen Ausnahmefällen kann auf ein Oberflächenschutzsystem verzichtet werden.

 

Die Wahl und die Art des Oberflächenschutzes hängt von einer Vielzahl von Parametern ab, die im Vorfeld bereits planersich berückscihtigt werden müssen.

 

 

Pfützenfreiheit:

 

Es gibt keine Definition wie groß und wie tief ein Pfütze in einer Tiefgarage sein     
dStütze Tiefgaragearf. Die Pfützenfreiheit einer Garage stellt jedoch ein wichtiges Nutzungsmerkmal dar. Die Empfehlungen der Merkblätter gehen daher dahin, dass ein Gefälle zur Ableitung des Oberflächenwassers geplant werden sollte.

 

Der Verzicht auf die Ausführung eines Gefälles ist immer im Einzelfall abzuwägen und ist nur in besonderen Ausnahmefällen möglich.

 

Entwässerung:

 

Tiefgaragen müssen geregelt entwässert werden. Dazu müssen die Entwässerungseinrichtungen entsprechend dimensioniert werden. Wenn die Garage unter der Rückstauebene liegt, dann muss die Entwässerung über eine Hebenalage erfolgen, die aus Redundanzgründen als Doppelhebeanlage ausgelegt sein muss

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